Wo? Die Beobachtungsgebiete

Die in der Karte dargestellten Teilgebiete werden auch für die Aufzeichnung der Beobachtungen (z.B. auf Ornitho.de) benutzt.

Hauptinsel:

1. Nordwestmole
Rastplatz für Möwen, Kormorane, Meerstrandläufer und Steinwälzer. Meist sind auch Krähenscharben anwesend, die zwischen den Kormoranen herauszupicken sind, am besten vom Oberland nahe der Langen Anna aus.

Nordwestmole: RastPlatz für Kormorane und Krähenscharben

2. Nordspitze/Lange Anna
Von der Nordspitze ist die Nordwest-Mole am besten einzusehen, im Sommer lassen sich auch fast alle Klippenbrüter von dort beobachten. Die Lange Anna ist das Wahrzeichen Helgolands.

Lange Anna mit Nordspitze
Nordpitze mit Langer Anna und NW-Mole

3. Felswatt vor N
Das Felswatt weist eine spezielle Fauna und Flora auf, steht deshalb unter Naturschutz und darf nicht betreten werden. Vom Klippenrandweg oder vom NE-Strand lassen sich die Vögel jedoch gut beobachten. Dieses sind bei Niedrigwasser vor allem verschiedene Möwenarten, im Winter auch Meerstrandläufer und Steinwälzer. Bei Hochwasser halten sich dort vor allem Eiderenten, im tieferen Wasser auch gerne Mittelsäger, Sterntaucher und Lappentaucher auf. Die Bojen nördlich der Jugendherberge sind der beste Platz für rastende Gryllteisten.

Felswatt vor N

4. Nordklippe
Brutplatz u.a. für Eissturmvogel, Dreizehenmöwe, Trottellumme und Tordalk, aber schwer einsehbar (am besten vom Nordoststrand aus).

Nordklippe

5. Westklippe
Befindet sich nördlich und südlich vom Lummenfelsen. Hier befinden sich kleinere Kolonien der Klippenbrüter, allerdings etwa auf Höhe des Leuchtturms auch das größte Brutvorkommen des Eissturmvogels. Das Gebiet ist nur von oben einzusehen, da das Betreten unterhalb der Klippen wegen Steinschlaggefahr nicht gesstattet ist.

Westklippe von Süden aus fotografiert

6. Lummenfelsen
Von März bis September ist das NSG Lummenfelsen immer einen Besuch wert, die Mittagsstunden sollten dabei wegen der vielen Tagestouristen gemieden werden. Es lassen sich die Klippenbrüter Helgolands (Basstölpel, Eissturmvogel, Silber- und Dreizehenmöwe, Trottellumme und Tordalk) aus nächster Nähe hervorragend beobachten und fotografieren. Das Gebiet ist nur von oben einzusehen, da das Betreten unterhalb der Klippen nicht gesstattet ist.

Das NSG Lummenfelsen von See aus fotografiert

7. Oberland
Das unbebaute Oberland ist ein hervorragender Beobachtungsort für Lerchen, Pieper, Steinschmätzer und Goldregenpfeifer. Die frühen Morgenstunden sind dabei meist am produktivsten. Insbesondere die Kuhweiden sind für rastende Vögel interessant, dürfen aber nicht betreten werden.

Das Oberland

8. Felswatt vor West
Das Felswatt weist eine spezielle Fauna und Flora auf, steht deshalb unter Naturschutz und darf nicht betreten werden. Vom Klippenrandweg aus lassen sich die Vögel jedoch gut beobachten. Die Vogelwelt ist ähnlich dem Felswatt vor Nord (s. 3.), doch halten sich dort oft auch im Winter große Mengen an Trottellummen auf. Vor allem von April bis Juni lohnt es, die Lummentrupps genau abzusuchen, um dort gelegentlich rastende Papageitaucher zu finden.

Felswatt vor W

9. Nordoststrand
Der Strand zwischen Jugendherberge und Nordklippe ist ein hervorragendes Beobachtungsgebiet. Sofern angespülter Tang vorhanden ist, konzentrieren sich hier viele Vögel (u.a. Watvögel, Möwen, Pieper, Steinschmätzer), die sich von den Tangfliegen bzw. deren Larven ernähren. Die Dünen entlang des Strandes dürfen nicht betreten werden. Die Jugendherberge bietet an ihrer Nordseite hinreichend Windschutz, um bei stärkeren Winden die vorbeiziehenden Wasser- und Seevögel zu beobachten. Wir bitten jedoch darum, zu den Essenszeiten der Jugendherberge nicht die Fenster zu blockieren (s. Verhaltensmaßregeln). An den Bojen nördlich der Insel halten sich oft Gryllteisten auf.

NE-Strand
Watvögel am NE-Strand

10. Nordostmole
Auf der Nordostmole rasten gerne Steinwälzer, Meerstrandläufer und verschiedene Möwenarten, vor allem bei Sturm.

NE-Mole als Rastplatz für Großmöwen

11. Ostklippe
Die Klippe und der Hang zwischen E-Werk und der Treppe zum NE-Strand wird Ostklippe genannt. Der Bereich nördlich des Komposthaufens ist FFH-Gebiet. Die Büsche am Hang und der Komposthaufen gehören derzeit zu den besten Gebieten, um rastende Singvögel zu beobachten. Insbesondere bei westlichen Winden rasten die Vögel aufgrund des Windschattens dort.

Die Büsche an der Ostklippe

12. Nordostgelände
Im Nordostgelände lassen sich oft viele Singvögel in den Büschen beobachten, selbst der Kunstrasen-Sportplatz sowie die kurz gemähten Bereiche an dessen Nord- und Südseite beherbergen oft einige Drosseln, Pieper und Steinschmätzer. An der Nordwestecke des Sportplatzes ist ein bevorzugter Rastplatz von Ringdrossel und Schwarzkehlchen. Die Büsche südlich der Jugendherberge und rund um den kleinen Grillplatz sind auch hervorragende Plätze für rastende Singvögel.

Das Nordostgelände

13. Kleingärten
Die Büsche in den Kleingärten beherbergen zu den Zugzeiten oft einige Singvögel, die Beobachtungsbedingungen sind aber nicht gut. Die Privatsphäre der Gartenbesitzer ist in jedem Fall zu respektieren!

Kleingärten

14. Vogelwarte mit Fanggarten
Im Fanggarten rasten oft viele Singvögel, die zur wissenschaftlichen Vogelberingung vom Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Hegoland“ gefangen werden. Der Besuch des Fanggartens ist nur bei öffentlichen Führungen möglich.

Fanggarten mit Helgolandreusen

15. Kurpark
Der Kurpark nördlich des Kurgeländes ist erst Anfang der 1990er Jahre entstanden. Wegen der vielen Sanddornbüsche wird er auch als Sanddornpark bezeichnet. Der ursprünglich angelegte Teich ist leider ausgetrocknet. Die Büsche beherbergen eine Vielzahl von Vogelarten ähnlich denen des angrenzenden Nordostgeländes.

Kurpark am ehemaligem Teich

16. E-Werk
in den Büschen rund um das E-Werk rasten zu den Zugzeiten oft einige Singvögel.

17. Kurgelände
Das kurzrasige Kurgelände beherbergt oft viele Pieper, Drosseln und Rotkehlchen, in den Büschen sind schon fast alle auf Helgoland nachgewiesenen Laubsängerarten gesehen worden. Zu m Kurgelände gehört auch das Schwimmbad, auf dessen Wiese oft Pieper und im Winterhalbjahr auch Gänse rasten.

Kurgelände vom Oberland aus gesehen
Rastende Drosseln auf der Rückseite des Kurmittelhauses im Kurgelände

18. Nordosthafen
Im Hafen können im Winter gelegentlich Gryllteisten schwimmen, seltener auch See- und Lappentaucher. Im Sommer ist der kleine Hafen weitgehend vogelfrei.

Im Sommer ist der NE-Hafen weitgehend vogelfrei

19. Große Treppe
Die Büsche an der Großen Treppe sind ein hervorragendes Rastgebiet für Singvögel, insbesondere für Laubsänger. Sie lassen sich am besten von dem Fahrweg, der am oberen Ende der Treppe beginnt sowie von der Treppe selber aus zu beobachten. Der Platz hinter der Biologischen Anstalt darf nicht betreten werden. Auf der Treppe selber ist stets darauf zu achten, dass Passanten nicht behindert werden.

Die Büsche an der Großen Treppe beherbergen oft einige Singvögel
Schon viele seltene Laubsänger wurden an der Großen Treppe beobachtet

20. Lesehalle
An der Helgoländer Bücherei befindet sich eine Wiese, die zur Reede hin etwas Salzwiesenvegeattion beherbergt. Die Samen der Pflanzen werden gerne von Finken genutzt – ab Mitte Oktober ein guter Platz u.a. für Berghänflinge.

Die Wiesen an der Lesehalle beherbergen vor allem zu den Zugzeiten Singvögel

21. Leuchtturm
Die Büsche rund um den Leuchtturm können insbesondere in den frühen Morgenstunden sehr produktiv sein. Durch Häuserbau ist das Gebiet leider stark in Mitleidenschaft gezogen worden und weitere Bauprojekte sind in Planung.
In starken Zugnächten, wenn ziehende Vögel im Leuchtturmstrahl aufblitzen und rufen, kann ein Spaziergang zum Leuchtturm ein unvergessliches Erlebnis sein!

Die Wiese südlich des Leuchtturms kann sehr produktiv sein
Leuchtturm im Nebel

22. Oberland-Ort
Die vereinzelten Bäume beherbergen oft einzelne Singvögel. Bitte beachten Sie, dass der Friedhof von Vogelbeobachtern nicht betreten werden darf! Im ganzen Ort ist die Privatsphäre der Bewohner unbedingt zu respektieren. 

23. Falm
Die Klippe zwischen Großer Treppe und dem Mittelland-Ost nennt man Falm. Das Gebiet beherbergt oft einige Singvögel, die aber schwer zu beobachten sind, da die Gärten unterhalb Privatgelände sind. Am besten beobachtet man von der „kleinen“ Treppe aus.

Die Gärten unterhalb des Falms sind Privatgelände und dürfen nicht betreten werden

24. Unterland-Ort
Insbesondere die Bäume am Platz vor dem Edeka-Markt beherbergen oft einige Laubsänger und Wintergoldhähnchen. Aber auch alle anderen Gassen können lohnenswert sein. Die Privatsphäre der Bewohner und Gäste ist jedoch unbedingt zu respektieren.

Die Bäume im Unterland-Ort beherbergen oft einige Singvögel zur Zugzeit

25. Anleger
Vom Anleger aus lassen sich gut südlich der Insel ziehende Wasservögel beobachten, doch hat man vormittags oft Gegenlicht. 

26. Südstrand
Der stark touristisch geprägte Südstrand beherbergt gelegentlich einige Singvögel, manchmal auch einzelne Watvögel. 

Der Südstrand der Insel

27. Mittelland-Ost
Dieses Gebiet ist leider inzwischen stark zugewachsen und verschiedene Bauprojekte haben zusätzlich dazu geführt, dass die dort rastenden Vögel kaum mehr zu beobachten sind.

28. Mittelland
Das Mittelland ist eines der besten Beobachtungsgebiete auf der Hauptinsel. Vor allem in Gebüschen lebende Vogelarten rasten hier an guten Zugtagen in großer Zahl, z.T. in hunderten von Individuen. Zum Beobachten ist aber oft etwas Geduld notwendig. Da man in viele Büsche von oben hereinsehen kann, bieten sich dabei oft hervorragende Beobachtungsbedingungen. Zugleich bieten Hügel und Kämme des Mittellandes hervorragenden Ausblick in fast alle Richtungen, so dass der Platz ideal für die Beobachtung aktiv ziehender Singvögel ist (besonders in den Morgenstunden). 

Die Bäume im Mittelland sind von oben her einsehbar

29. Kringel
Der Kringel ist eines der beliebtesten Beobachtungsgebiete auf Helgoland. Bei östlichen Winden erscheinen viele der im Mittelland rastenden Arten am Kringel, insbesondere in den Abendstunden, wenn die letzten Sonnenstrahlen nur noch den Kringel beleuchten. Die Ruderalflächen beherbergen oft eine Vielzahl von Piepern, an guten Zugtagen rasten viele Steinschmätzer auf den Steinen. Der kleine Strand an der Basis der Südwestmole beherbergt ebenfalls oft viele Vögel. Bei stärkeren Westwinden konzentrieren sich in der Brandung oft viele Möwen, und es ist der beste Platz für Thorshühnchen auf Helgoland. 
Derzeit (Sommer 2020) ist ein großer Teil des Kringels leider gesperrt, und durch Bauarbeiten sind die attraktiven Lebensräume weitgehend zerstört worden.

Der Kringel vor den Bauarbeiten

30. vor SW
Dieser Meeresbereich ist oft gut für Enten und Möwen (letzteres vor allem bei Sturm), derzeit jedoch fast nur vom Mittellandkamm aus einsehbar. Auch hier befindet sich b ei Niedrigwasser ein kleines Felswatt.

Felswatt vor SW

31. Binnenhafen
Im Binnenhafen, auch Scheibenhafen genannt, können im Winter gelegentlich Taucher und Alken rasten. 

Der Binnenhafen noch vor der Sanierung

32. Südhafengelände
Das Südhafengelände ist in den letzten Jahren weitgehend verbaut worden. Die wenigen verbliebenen Ruderalflächen können trotzdem zu den Zugzeiten interessant sein. Sie beherbergen gelegentlich viele Pieper und Braunkehlchen, auch der Hubschrauberlandeplatz zieht viele Vögel an. An der Westseite des Landeplatzes befindet sich Salzwiesenvegetation, die vor allem Ohrenlerchen und verschiedene Finkenarten anlockt.

33. Südhafen
Ähnlich wie in allen anderen Häfen können hier gelegentlich Taucher und Alken rasten, vor allem im Winterhalbjahr. 

34. Südwestmole
Über die Südwestmole ziehen viele Singvögel ab (auch im Frühjahr), die starken Wellengeräusche machen die Mole selbst aber zu einem ungünstigen Beobachtungsstandort. Trotzdem rasten auf der Mole oft abzugbereite Singvögel (v.a. Steinschmätzer). Von dem Molenknick aus lassen sich hervorragend vor Süd ziehende Wasser- und Seevögel beobachten, sofern Wind und Wellen dies zulassen. Auf der Mole rasten oft auch viele Großmöwen. 
Derzeit ist die Mole wegen Bauarbeiten gesperrt.

Bei Sturm ist ein Betreten des hinter der Mole gelegenen Wassersturzbeckens nicht empfehlenswert

35. Vorhafen
Wohl der beste (und größte) Hafen für rastende Wasservögel wie See- und Lappentaucher, Säger und Alken. 

Einfahrt in den Vorhafen

36. Südostmole
Auch von dieser Mole aus lassen sich vor Süd ziehende Wasservögel beobachten. Regelmäßig rasten auch Großmöwen, Strandpieper und Steinwälzer.

Die Südostmole von See aus

37. Reede
In der Reede rasten oft viele Eiderenten und vereinzelt Lappentaucher, Alken u.Ä. Einige Wasservögel ziehen durch die Reede und lassen sich dann aus geringer Entfernung beobachten. 

Auf der Reede werden im Sommer die Schiffe ausgebootet

Düne:

Grundsätzliches zur Düne: Die Düne darf nur auf den Wegen und den Stränden betreten werden. Ganzjährig sind eine Vielzahl von Kegelrobben und Seehunden anwesend, die nicht gestört werden dürfen. Dies gilt insbesondere für die Wurfzeit der Kegelrobben (November bis Januar). 

38. Düne-Anleger/Düne-Hafen
Auf der Begrenzungsmole des Anlegers rasten oft viele Großmöwen. Im Hafenbecken können – wie in den Becken der Hauptinsel – oft Taucher, Enten und Alken beobachtet werden. 

Der Dünenhafen

39. Düne-Nordwestmole
Auf der Mole rasten meist Kormorane und Großmöwen, gelegentlich auch einzelne Watvögel (v.a. Steinwälzer und Meerstrandläufer). 

40. Düne-Nordstrand
Die Vogelwelt des Nordstrandes der Düne beherbergt eine ähnliche Vogelwelt wie der Nordoststrand auf der Hauptinsel. Insbesondere die Nordwest-Ecke des Strandes, wo der Tang nicht abgeräumt wird und wo wenig Touristen spazieren gehen, ist oft gut für Watvögel, Pieper und Steinschmätzer. Im Frühjahr rasten oft hunderte von Brandseeschwalben dort. Der Strand dient aber auch als Rastplatz für Seehunde und Kegelrobben, die nicht gestört werden dürfen. Im Sommer ist der östliche Teil FKK-Strand, wo nicht fotografiert werden darf.

41. Düne-Nordostmole
Die Mole ist Rastplatz für Meerstrandläufer, einzelne Möwen und Kormorane (und gelegentlich Krähenscharben). 

42. Düne-Flugplatz
Die kurzrasigen Bereiche des Flugplatzes sowie die Betonplatten üben eine hohe Anziehungskraft auf Vögel aus. Es rasten oft viele Möwen sowie Goldregenpfeifer, Pieper, Lerchen und Steinschmätzer. 

43. Düne-Aade
Die Aade beherbergt die größte Heringsmöwen-Kolonie Helgolands. Die Ruderalflächen an deren Rande sind ein hervorragendes Rastgebiet für Ohrenlerchen, Schneeammern, Berghänflinge, Steinschmätzer und Pieper. Das Schutzgebiet im Norden des Gebietes ist neuerdings ein großer Seeschwalbenrastplatz in den Sommermonaten.

44. Golfteich
Am Golfteich lassen sich hervorragend in den Büschen rastende Singvögel beobachten. In den Schilfflächen brüten Wasserralle und Teichhuhn, die Wasserfläche selbst wird gelegentlich von durchziehenden Enten als Rastplatz benutzt. 

Golfteich im Sommer

45. Grillteich
Ähnlich Golfteich, doch ist dieser Teich besser für Rohrsänger.  

Düne-Grillteich

46. Düne-Mitte
Zwar beherbergt die Mitte der Düne viele Vögel, sie lassen sich jedoch durch das Wegegebot nicht so gut beobachten. Am meisten zu empfehlen sind zwei Gebiete: Der Hügel zwischen Grill- und Golfteich eignet sich hervorragend für Zugbeobachtungen, da man eine gute Übersicht hat. In den Gebüschen am Friedhof der Namenlosen halten sich oft viele Singvögel auf. 

Düne-Mitte
Eine dominierende Pflanzenart ist der Sanddorn

47. Düne-Südostmole
Der Strand an der Westseite der Mole ist wenig von Touristen gestört und dient daher oft einigen Watvögel, Piepern, Stelzen und Steinschmätzern als Rastplatz. 

48. Düne-Südstrand
Gutes Beobachtungsgebiet für Watvögel, Möwen, Seeschwalben und Seehunde, insbesondere an der Basis der Südwest- und der Südostmole. 

Düne-Südstrand

49. Düne-Südwestmole
Auf der Mole rasten oft Möwen, Kormorane und Brandseeschwalben sowie Steinwälzer und Meerstrandläufer. 

Düne-SW-Mole